Passionsandachten


"Mensch, wo bist du?"

© Dieter Härtl/MISEREOR
© Dieter Härtl/MISEREOR

Mensch wo bist du?
Wo geht die Reise hin?
Bist du noch auf der Suche nach gerechtem Leben?
Mensch wo bist du?
Suchst du noch nach dem Sinn?
Und was bestimmt für dich dein Handeln und dein Streben?

 

So lautet der Text eines Liedes der Kölner Band Wise Guys, das sie 2009 zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen geschrieben haben. "Wo bist du?" So fragt Gott im ersten Buch Mose Kapitel drei nach Adam.

 

Uwe Appold hat für die diesjährige Fastenaktion von MISEREOR das Hungertuch entworfen. Es soll die Betrachter herausfordern und über sich nachdenken lassen. "Wer die Frage ‚Mensch, wo bist du?‘ ernst nimmt, wird zugleich in sich selbst hineinhören. Was mache ich gegen die Zerstörung der Schöpfung, die Ungerechtigkeit und die soziale Not? Wo stehe ich in diesem einen, gemeinsamen Haus?" (Uwe Appold)

 

Die Frage Gottes gilt nicht nur Adam, sondern allen Menschen - vor allem in der heutigen Zeit. Deswegen wollen wir uns in der diesjährigen Passionszeit intensiv mit dieser Frage und dem Bild von Uwe Appold beschäftigen. Wir treffen uns in der Passionszeit jeden Montag um 19:00 im Gemeindehaus Niederroßla.


Termine

Montag, 11. März 2019

19:00 Uhr     Passionsandacht

Die MISEREOR-Hungertücher der letzten Jahrzehnte

Gemeindehaus Niederroßla

Pfarrer i.R. J. Schmidt

 

Montag, 18. März 2019

19:00 Uhr     Passionsandacht

"Mensch, wo bist du?"  - Das MISEREOR-Hungertuch 2019/20

Gemeindehaus Niederroßla

Gemeindekirchenrat Uwe Sandberg

 

Montag, 25. März 2019

19:00 Uhr     Passionsandacht

"Mensch, wo bist du?"  - Das MISEREOR-Hungertuch 2019/20

Gemeindehaus Niederroßla

Gemeindepädagogin Diana Schuchert

 

Montag, 01. April2019

19:00 Uhr     Passionsandacht

"Mensch, wo bist du?"  - Das MISEREOR-Hungertuch 2019/20

Gemeindehaus Niederroßla

Pfarrerin Christin Bärwald

 

Montag, 08. April 2019

19:00 Uhr     Passionsandacht

"Mensch, wo bist du?"  - Das MISEREOR-Hungertuch 2019/20

Gemeindehaus Niederroßla

Lektorin Irmhild Sandberg